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Finanzielle Freiheit. Jeder kann es schaffen. Jetzt anfangen.

Finanzielles Wissen

Diese 4 Schritte zur finanziellen Freiheit müsste jeder kennen.

Es ist verrückt! Man trifft so viele Menschen die gerne finanziell frei wären. Die sich mit ihrer täglichen Arbeit herumschlagen und nicht glücklich sind. Sie sitzen in diesem Hamsterrad und beklagen sich, ändern tun sie aber nichts. Dabei sind die Schritte in die finanzielle Freiheit gar nicht so schwer.

Es sind einfache Dinge, die jeder versteht und jeder tun kann. Man muss sie nur wissen und dann kann jeder Schritt für Schritt finanziell frei werden. Es geht nicht von einem auf den anderen Tag. Aber es geht.

„Wenn ich doch nur jünger wäre.“ oder „Wenn meine Kinder nicht wären.“ oder „Wenn ich doch nur eine Chance bekäme.“ oder oder oder. Ich sitze mit Freunden bei einem gemütlichen Feierabendbier und höre immer diese vielen Ausreden. Es gibt sie in so vielen unterschiedlichen Varianten. Tausend Gründe warum man nicht tun kann was man eigentlich tun will. Tun sollte. Oft bin ich dann verärgert. Mittlerweile manchmal sogar schon resigniert. „Warum fängst du denn nicht einfach an?“ frage ich dann. Es gibt vieles das man einfach tun kann. Ganz egal wie alt man ist, egal ob man Kinder hat, man braucht keine Chance von irgend jemandem. Die ersten Schritte kann jeder selber gehen. Danach wird man sehen das die nächsten Schritte einfacher sind und so weiter und so weiter.

Wir beginnen mit dem ersten Schritt und denken noch nicht an das große Ganze. Einfach mal zum Spaß. Ohne die ganzen Wenn und Aber.

Schritt 1: Dein Plan

Du brauchst ein Ziel, du brauchst Meilensteine, du brauchst einen Plan wie du diese Meilensteine erreichen kannst. Du brauchst also eine Strategie. Eine Finanzstrategie. Deine Strategie darf sich natürlich ändern, aber du musst deine Strategie aufschreiben oder aufzeichnen. Ziele die nur in deinem Kopf sind, vergisst du schnell wieder.

Deinen Plan hast du immer griffbereit, am Desktop, Browser-Bookmark, Keyboard-Shortcut, Autoload beim Rechnerstart oder ausgedruckt und aufgehängt („Im Kopf“ zählt nicht!). Offline wirklich eine Möglichkeit? Ausgedruckt und aufgehängt ist super-sichtbar, aber schwer zu bearbeiten. Offline nur als Zusatz zum digitalen Plan!

Dein Plan beantwortet dir folgende Fragen …

  • Wo will ich eigentlich hin? Wieviel Vermögen möchte ich in X Monaten besitzen? Wieviele Zinsen möchte ich in X Monaten einnehmen? Wieviele Geldquellen möchte ich in X Monaten haben?
  • Wie schnell möchte ich dort sein? In X Monaten, in X Wochen, in X Jahren … oder vielleicht sogar in Tagen 😉
  • Wie könnte ich dorthin kommen? Ich muss das und das und das und das und … machen. Eine Taskliste die du Schritt für Schritt abarbeiten kannst. Am besten geordnet von wichtig bis weniger wichtig und bis wann möchte ich den Task erledigt haben. Hilft dann auch bei Punkt zwei (Wie schnell …)

Meinen Finanzplan erstellen. Meine Finanzstrategie.

Dein Plan ist im Microsoft Office, in Google Apps oder in irgendeinem anderen Werkzeug. Verwende etwas das du gut kannst. Wo du dich wohl fühlst und wo dir das Arbeiten Spaß macht. Der Spaß ist wichtiger als der Funktionsumfang. Die Software sollte aber schon irgendetwas berechnen, visualisieren, strukturieren können. Ich verwende die Google Apps: Spreadsheet und Presentations. Apple Numbers oder Microsoft Excel sind natürlich auch großartige Werkzeuge um deine Strategie zu erfassen.

Eine Vision zu haben ist ein guter Start. Aber ein ganz konkretes Ziel das du wirklich erreichen kannst ist soviel besser. Ganz besonders wenn du es erreichst und feiern kannst. Diese Ziele können am einfach ruhig ganz einfach zu erreichen sein. Später nimmst du dir die schwierigen Brocken vor. Hier ein paar Vorschläge mit denen du starten kannst …

  • Ziel 1: Ich habe einen Überblick über meine monatlichen Einnahmen und Ausgaben der letzten drei Monate.
  • Ziel 2: Ich habe ein Tabellenkalkulationsprogramm und meinen Finanzüberblick habe ich dort digital erfasst.
  • Ziel 3: Alle meine Verträge (Versicherungen, Strom, Miete, …) sind in meinem Finanzexcel erfasst, damit ich zukünftig die Kosten besser optimieren kann.

Du siehst, man kann große Ziele immer weiter herunterbrechen um sie erreichbar und übersichtlich zu bekommen. Dein Ziel 0: Überleg dir deine Ziele 🙂

Schritt 2: Finanzielles Wissen aufbauen

It’s easy if you know how. Dieser Baustein ist besonders wichtig. Wenn du nicht weißt was du tust, wie soll es dann funktionieren? Wie kannst du es überhaupt tun? Nur mit Wissen kannst du die anderen Schritte setzen. Wissen ist Macht. Wissen ist Geld. Woher nehmen wenn nicht stehlen?

Zum Glück gibt es Internet. Wir leben im Wissenszeitalter. Alles Wissen dieser Welt, kostenlos und immer verfügbar. Google dich reich. Wikipedia, dein Finanzratgeber. YouTube, deine Wirtschaftsnachrichten. Diesen Blog hast du gefunden. Die restlichen Infos sind auch irgendwo im Netz versteckt. Bücher. Blogs. Foren. Videos. Streams. Daten.

Du willst alles über Investmentmöglichkeiten wissen. Du willst wissen wie Geld funktioniert. Wie die Wirtschaft funktioniert. Wie es aktuell um die Wirtschaft, Länder, Branchen und einzelne Unternehmen steht. Du willst wissen was gut funktioniert. Welche Fehler du nicht machen solltest. Und das Warum willst du natürlich auch wissen.

Oh Mann. So viel lernen. Wo kann ich nur starten? Wo sind die besten Quellen und was sind echte News und was sind fake News? Stimmt, das Internet ist unübersichtlich, es stimmt auch das man am Anfang nicht wissen kann wo die besten und vertrauenswürdigen Informationsquellen sind. Gut das du hier bist, ich kann dir helfen. Ich schlage vor du startest mit ein paar Klassikern.

Bücher über finanzielles Wissen

Finanzielles Wissen kann man am besten aus Büchern lernen. Hier eine kurze Übersicht meine Lieblingsbücher zum Thema Finanzen, Geld und Investieren.

Zum Beispiel: „Rich Dad, Poor Dad“ von Robert T. Kiyosaki. „Was die Reichen ihren Kindern über Geld beibringen“. Der Titel klingt etwas abschreckend. Aber Kiyosaki erklärt auf einfache Weise warum manche Menschen erfolgreich sind und andere nicht so.

Hast du schon ein wenig gespart? Dann bist du bereit zu investieren. Warren Buffet ist der Godfather der langfristigen und wertorientierten Investments. Werte, Strategien und konkrete Empfehlungen von Buffet findest du im Buch: „Die Essays von Warren Buffet.“ von Lawrence A. Cunningham.

Der Meister des Passive Incomes ist Tim Ferris. 4 Stunden in der Woche arbeiten reichen vollkommen aus, sagt er. Wie das geht beschreibt er in seinem Buch: „Die 4-Stunden-Woche: Mehr Zeit, mehr Geld, mehr Leben.

Der reichste mann von Babylon“ von George S. Clason ist ein Buch voller Geschichten über reiche und arme Menschen und warum sie reich oder arm sind.

Finanzielles Wissen aus Blogs

Mein Blog ist natürlich nicht der erste und einzige über finanzielle Freiheit, Passive Income oder sparsames Leben. Es gibt tolle deutschsprachige Blogger die bereits ihre finanzielle Unabhängigkeit erreicht haben, oder auf einem guten Weg sind. Der Finanzwesir kennt sich mit Aktien, ETFs und Investment allgemein aus. Covacoro auch. Sparen lernt man beim Frugalisten.

Abonniere YouTube Channels!

Kennst du schon die YouTube Channels von Finanzfluss und Finanztip? Die Jungs posten regelmäßig Videos zu den Themen: Persönliche Finanzen, Sparen und Investieren.

Schritt 3: Geld Sparen

Jetzt geht’s ans Umsetzen. Plan ist fertig. Wissen vorhanden. Jetzt runter mit den Ausgaben. Wie und woran kannst du im täglichen Leben am besten Sparen? Worauf kannst du komplett verzichten oder bei welchen Dingen gibt es günstigere Alternativen? Wenn du bereits Schulden hast dann geht es darum deine Schulden so schnell und günstig wie möglich zu tilgen.

Verschaff dir einen Überblick über deine Ausgaben. Was kostet dich das Wohnen? Miete. Strom. Wasser. Heizung. Internet. Fernsehen. Was kostet dich Mobilität? Dein Auto. Reparaturen. Wertverlust. Benzin. Strafzettel. Fahrkarten. Was kostet dich dein Lifestyle? Hobbies. Mode. Kosmetik. Ausgehen. Was kosten dich Lebensmittel? Was kosten dich Reisen? Und so weiter.

Fang einfach mal an. Werde später genauer. Mach eine Aufstellung für ein durchschnittliches Monat und für ein durchschnittliches Jahr. Mach Beides. Woran könntest du am einfachsten, am schnellsten und am meisten sparen? Beginne mit etwas was dir leicht fällt. Weniger Ausgehen? Weniger Shoppen? Mehr Sorgfalt beim Einkaufen? Kosten für Strom, Gas, Wasser durch Anbieterwechsel? Es gibt vieles was du tun kannst. Internet hilft dir.

Einige Tipps um Geld zu Sparen:

  • Richtig Geld sparen kann man beim Auto. Verzichte entweder ganz oder zumindest auf einen Neuwagen. Wertverlust!
  • Sparen kann man auch bei Krediten, Dispo oder Finanzierungen. Konto überziehen ist richtig teuer und selbst bei den 0%-Finanzierungen werden oft versteckte Kosten fällig.
  • Am besten Geld sparen kann man wahrscheinlich durch Preisvergleiche. Benutze Preisvergleichsportale wie geizhals.at und kauf nur mehr beim billigsten Anbieter.
  • Verträge nicht verlängern ist ein guter Tipp um Geld zu sparen. Einfach immer wieder neu abschließen und Neukunden-Rabatte mitnehmen. Auch dafür gibt es bereits Webseiten wie durchblicker.at.
  • … so viele Möglichkeiten.

Sparen ist eine Lebenseinstellung. Ob du im Alltag Geld sparst, oder im Haushalt sparst, oder beim Auto sparst, oder bei Reisen sparst, oder bei Lebensmittel, oder, oder, oder, … ist deine Sache. Aber Sparen ist ein wichtiger Schritt um finanziell Unabhängig zu werden.

Schritt 4: Geld verdienen

Ausgaben reduzieren ist gut. Mehr einnehmen ist aber besser. Du kannst nichts sparen das du nicht vorher verdient hast. Wo kommt dein Geld derzeit her? Hast du einen Arbeitgeber? Könntest du zwei Arbeitgeber haben. Könntest du selber dein Arbeitgeber sein? Mehr Geldquellen sind besser als eine Geldquelle.

Mehr Gehalt bekommen. Besser verdienen bei gleicher Arbeitszeit.

Dein Job. Warum verdienst du was du verdienst? Was müsstest du tun um mehr zu verdienen? Überleg selber. Frag deinen Boss. Du kannst immer mehr machen. Du kannst immer mehr lernen. Du kannst immer besser werden.

Viele Angestellte verstehen überhaupt nicht wie sich ihr Gehalt zusammensetzt. Warum sie genau dieses Gehalt bekommen und nicht mehr oder weniger. Hast du dich jemals gefragt warum das so ist? Solltest du aber. Dein Gehalt ist die einzige Einnahmequelle die du hast?

Angestelltengehälter sind oft die Abgeltung von Arbeitszeit. Seltener die Abgeltung von erreichten Zielen. Dein Arbeitgeber gibt dir Geld dafür das du für ihn Geld erarbeitest. Die Differenz ist der Gewinn des Unternehmens bei dem du beschäftigt bist. Wenn du für das Unternehmen mehr Geld erwirtschaftest dann wird auch dein Gehalt steigen können. Wie könnte das gehen?

Wichtige Mitarbeiter sind erforderlich um das Unternehmen am Laufen zu halten. Sie bringen das Unternehmen ständig weiter in ihrem Bereich. Sie haben viel Know-How und tragen Verantwortung für Menschen, Projekte, Ausgaben, Einnahmen. Werde ein wichtiger Mitarbeiter!

Mehrere Jobs machen. Einen Nebenjob annehmen. Zweiteinkommen.

Hast du ein Hobby? Warum verdienst du nicht damit Geld? Zusätzlich zum Vollzeit-Job. Ein Zweiteinkommen. Nur ein kleines bisschen. Nicht gleich gierig werden. Hier mal ein paar Euro, da mal ein paar Euro. Du hättest es sowieso gemacht, es ist dein Hobby und so hast du noch ein paar Euro verdient.

Zeugs im Kleinanzeigenportal verkaufen. Mit Gewinn natürlich. Andere Leute beraten. Für Geld natürlich. Dinge erledigen die du gerne machst aber andere hassen? Das kann was einbringen. So kann man Kohle machen. So kann man Erfolg haben.

Bau dir ein zweites Standbein auf, mit etwas das du gerne tust. Du bist ein guter Fischer und räucherst selber. Geräucherte Fische verkaufen. Du sammelst gerne Dinge. Sammle und Verkaufe wieder und schreib einen Blog drüber oder starte einen YouTube-Channel. Du bastelst gerne? Dann verkaufe deine Kreationen auf einem DIY-Portal wie Etsy. Ein zusätzliches Einkommen hilft dir beim Erreichen deiner finanziellen Unabhängigkeit.

Auf meiner letzten Amerika-Reise habe ich etwas mit einem Uber-Fahrer geplaudert. Ein Uber Black um genau zu sein. Ich habe gefragt wie lange er das schon macht und warum. Er meinte das er gerne mit Leuten plaudert und fremde Kulturen kennenlernt. Als Taxifahrer lernt er ständig Leute aus der ganzen Welt kennen und kann sich nett unterhalten, anstatt alleine daheim zu sitzen und Fern zu sehen. Zusätzlich verdient man auch noch Geld als Uber-Fahrer.

Zusätzlich Geld verdienen ist nichts Verwerfliches. Oft denkt man dabei gleich an die Leute die das machen müssen weil sie nicht anders über die Runden kommen. Du verwendest dein Zusatzeinkommen um schneller reich und unabhängig zu werden. Das ist clever. Das ist Freiheit. Ein lukrativer Nebenverdienst kann dein Ansehen bei deinen Freunden und Verwandten deutlich steigern.

Letztens bei der Familienfeier hat der Freund der Cousine erzählt wie er erfolgreich Grill-Utensilien aus China importiert und auf Amazon verkauft. Die Profis nennen das Amazon FBM (Fulfillment by Merchant). Natürlich waren die Anwesenden etwas skeptisch, aber als er die Verkaufszahlen, Ein- und Verkaufspreise erzählte, konnten sich alle im Kopf ausrechnen was er nebenbei damit verdiente. Respekt. Mit so einer Idee und einer guten Umsetzung kann man sogar wirklich schnell reich werden.

Werde dein eigener Boss. Zumindest bei deinem Nebenjob. Wenn du erfolgreich mit deiner Strategie bist, musst du sowieso früher oder später ein Gewerbe anmelden. Endlich arbeiten ohne Chef. Ein Traum geht in Erfüllung. Die Selbstständigkeit als Zweitjob ist ein Erfolgskonzept das viele Menschen zum Reichtum geführt hat. Ein sicherer Weg zur finanziellen Freiheit, du hast ja immer noch deinen Vollzeitjob.

Dein Geld investieren.

Fang an dein Geld zu Investieren. Zinseinnahmen, Mieteinnahmen. Das sind zusätzliche Geldquellen. Am Beginn werden das nicht Unsummen sein, aber Stück für Stück werden eine Einnahmen wachsen. So verdienst du Geld ohne Arbeit. Ein Zusatzeinkommen das deine wertvolle Lebenszeit nicht beansprucht. Passive Income sagen die Amerikaner.

Über Passives Einkommen sagt Wikipedia: Gar nichts. Es gibt keinen deutschen Artikel über Passive Income. So neu ist die Idee. Die englische Wikipedia meint: Passive income is income resulting from cash flow received on a regular basis, requiring minimal to no effort by the recipient to maintain it.“ … also Einkommen das minimalen oder keinen Aufand benötigt. Was könnte da besser geeignet sein als Aktien und Indexfonds (ETFs)?

Investieren in Aktien: Zusätzlich Geld verdienen durch passives Einkommen ist ein sicherer Weg zur finanziellen Freiheit. Mit Dividenden reich werden ist nicht so abwegig wie man glauben möchte. Natürlich muss man sich etwas mit der Materie beschäftigen. Es ist aber keine Raketenwissenschaft. Es gibt gute und risikoarme Strategien um langfristig mit Aktien ein Dividenden-Einkommen aufzubauen.

Investieren in ETFs: Am einfachsten kannst du deine Investoren-Karriere mit ETFs starten. Du brauchst nur ein Online-Depot. Das funktioniert im wesentlichen wie ein Online-Bankkonto. Depots sind mittlerweile kostenlos erhältlich und du zahlst nur die Transaktionskosten wenn du etwas kaufst oder verkaufst. Du brauchst nur einen ETF kaufen, den MSCI World, ob von iShares, HSBC oder Xtrackers ist relativ egal. Wenn du diesen ETFs kaufst bist du mit einem Schlag in 1600 Aktien investiert. Du kannst jede Summe ab 50 EUR investieren und wirst im Durchschnitt 7% Zinsen pro Jahr bekommen (langfristig auf mehrere Jahre gesehen).

Investieren in Crypto-Währungen: No, no, das ist nur was für Glücksritter und Menschen die gerne Geld verlieren wollen. 🙂

>> Lies mehr in meinem Blog Post über das Geld verdienen.

Und jetzt?

Es sind nur vier Schritte aber jeder enthält eine Vielzahl an Herausforderungen die du meistern musst. Du kannst aber jederzeit starten. Du brauchst keine Erlaubnis. Keine Maschinen. Keine Ausbildung. Kein Geld. Du kannst jetzt loslegen. Jetzt. Mach deine Strategie. Check deine Ausgaben. Überleg wie du um Job weiterkommst und ließ alle meine Blog-Posts 😉 … die finanzielle Freiheit wartet auf dich. Lass sie nicht im Regen stehen.

Mit vier Schritten ist man nicht am Ziel? Nein. Jeden dieser Schritte musst du immer wieder machen. Wenn du erst mal begonnen hast ist die Reihenfolge sogar egal. Check immer wieder deine Strategie, optimiere deine Ausgaben, überleg wie du mehr Einnahmen generieren kannst und lerne etwas neues über deine persönlichen Finanzen. Dann wieder und wieder.

Du kommst deinem Ziel auch näher wenn du die Schritte nicht wiederholst. Wenn du aber immer dranbleibst beschleunigst du die Erreichung deiner finanziellen Unabhängigkeit immer mehr. Bleib auf deinem Erfolgsweg und geh deinen Weg zur finanziellen Freiheit.

Bist du bereit? Hast du schon losgelegt? Geh los. Die finanzielle Freiheit wartet.

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